Beweise für einen Schöpfer
Hebräer 3 Vers 4 "Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott."
Wie kommt es das die vier fundamentalen physikalischen Kräfte so erstaunlich fein abgestimmt sind, dass die Existenz des Universums und des Lebens möglich ist?
Ohne die exakte Feinabstimmung dieser vier Kräfte wäre kein Leben möglich: die schwache Kernkraft ermöglicht das gleichmäßige Brennen der Sonne.
Die starke Kernkraft sorgt für den Zusammenhalt des Atomkerns.
Die Gravitation hält Objekte auf der Erde fest.
Die elektromagnetische Kraft zeigt sich durch Blitze.
Diese Kräfte wirken sich auf jedes Objekt im Universum aus. Sie sind so genau festgelegt und so präzise aufeinander abgestimmt, dass schon winzigste Änderungen jegliches Leben im Universum unmöglich machen würden.
Warum ist das Zeugnis der Fossilien lückenhaft?
Wo sind die Beweise für Übergangsformen zwischen den hauptsächlichen Organismengruppen?
Wenn sich die Evolution über sehr lange Zeiträume erstreckt hat, sollte man dann nicht erwarten, zwischen den hauptsächlichen Organismengruppen etliche Übergangsformen zu finden? Die fehlenden Bindeglieder fehlen bis heute! Wie wissenschaftliche Beweise zeigen, hatte jede Lebensform, die auf der Erde auftrat-und zwar vom kleinsten Einzeller bis hin zum Menschen-, von Anfang an vollständige und uneingeschränkt funktionsfähige Organe und Strukturen. Daraus folgt zwingend, dass irgendeine Intelligenz existiert haben muss, bevor das Leben auf der Erde erschien.
Wie kann man die extreme, häufig nicht reduzierbare Komplexität lebender Organismen erklären?
Ein Punkt am Satz Ende ist klein. Doch auf diesen kleinen Punkt hätten rund 500 Zellen mittlerer Größe Platz.
In der DNS einer menschlichen Zelle sind Informationen gespeichert. Komplizierte Baupläne des ganzen Menschen. In einer einzigen menschlichen Zelle sind ungefähr eine Million Seiten an Informationen gespeichert. Das sind 5000 Bücher a 200 Seiten.
Wie könnten zufällige Kräfte etwas so komplexes wie eine einzelne Zelle inklusive DNS hervorbringen, geschweige denn einen Menschen?
Wie wahrscheinlich ist die spontane Entstehung eines einfachen DNS Moleküls, ohne dass kein Leben zu Stande kommen könnte? Gemäß Berechnungen ist die Wahrscheinlichkeit so gering, dass sie als mathematisch unmöglich gilt.
Ein einziger Wassertropfen aus den oberen Schichten des Meeres enthält Tausende mikroskopisch kleiner pflanzlicher Lebewesen: das Phytoplankton. Dieser "unsichtbare Wald" reinigt die Luft, indem er ihr pro Jahr Milliarden Tonnen von Kohlendioxid entzieht. Über die Hälfte des Sauerstoffs in der Atmosphäre stammt vom Phytoplankton.
Ein einfaches Blatt eines Baumes: außen ist es mit einer Wachsschicht überzogen, die das Austrocknen verhindert. Chlorophyll absorbiert das energiereiche Sonnenlicht. Das Blatt nimmt Kohlendioxid aus der Luft auf. Dieses Kohlendioxid wird mit der absorbierten Energie und Wasser zu Kohlenhydraten und Sauerstoff umgewandelt.
Der Streifenwaldsänger fliegt nonstop von Nordamerika nach Südamerika und bleibt dabei 80 Stunden lang in der Luft.
Verglichen mit anderen Sternen ist die Sonne nur von mittlerer Größe. Im Vergleich zu ihrem Planeten ist sie aber außergewöhnlich groß. Gemäß einer Quelle hat sie eine Masse von "2 Quadrilliarden Tonnen"; das sind 99,9 Prozent der Masse des gesamten Sonnensystems. Die Anziehungskraft der Sonne hält die Erde auf einer Bahn im Abstand von 150 Millionen Kilometern-die Erde treibt dabei weder ab noch stützt sie auf die Sonne. Auf der Erde kommt nur die Hälfte eines Milliardstels der Energie an, die die Sonne abstrahlt, aber das reicht aus, um das Leben zu erhalten.
Die Zahl der Sterne, die mit modernen Teleskopen zu sehen sind, beträgt nach einer neueren Studie 70 Trilliarden-eine Sieben mit 22 Nullen! Nach heutigen Schätzungen gibt es Milliarden von Galaxien mit jeweils Tausenden oder manchmal sogar Milliarden von Sternen.
Die Himmelskörper bewegen sich auf ihren Bahnen Jahrhundert um Jahrhundert so zuverlässig, dass man sie mit Präzisionsuhren verglichen hat.
Der Molekularbiologe Michael Behe fast die Beweislage wie folgt zusammen: " Man kann ein guter Katholik sein und gleichzeitig an den Darwinismus glauben. Die Biochemie macht es einem allerdings immer schwerer, ein gründlicher Wissenschaftler und gleichzeitig Darwinist zu sein."
Von nichts kommt nichts. Aus nichts kann nichts entstehen. Daher muss schon immer etwas da gewesen sein aus dem alles andere entstanden ist.
Je komplizierte etwas gemacht ist, desto fähiger muss derjenige sein, der es gemacht hat.
Wer ist Gott?
Schöpfung oder Evolution: eine logische Veranschaulichung für die Schöpfung und gegen die Evolution